Wäre es für den Händler eventuell interessant, uns für die Zeit der Lieferverzögerungen einen Leihwagen zur Verfügung zu stellen? Hintergrund ist der, dass wir vertraglich festgehalten haben, dass sie unser aktuelles Auto in Zahlung nehmen.
Der dürfte ja aber, je länger die Lieferung dauert, umso weniger wert sein. Die Frage, die sich mir stellt, ist: Was kostet den Händler weniger?
Hat schon einmal jemand so etwas ausgehandelt?
Vielleicht ist das ja eh auch eine doofe oder naive Idee, keine Ahnung.
…bei mir waren es vier Monate länger, der Händler hat nach einem freundlichen und konstruktiven Gespräch den ursprünglich vereinbarten Inzahlungnahmepreis garantiert (natürlich ohne ggf. zusätzlich entstandene Schäden) und auch entsprechend mit dem neuen verrechnet…
Ach nein, wir dürfen unser Auto fahren, bis wir den neuen bekommen. Es war nur eine Überlegung, ob es den Händler nicht vielleicht günstiger käme, uns einen Leihwagen zu geben, um wegen der Verzögerung nicht noch etliche Kilometer mehr auf dem Tacho unseres aktuellen Autos zu haben, was ja den Wiederverkaufswert mindert.
Mein Ford-Händler war seinerzeit bei 4 Monaten Lieferverzug froh, dass ich mein Auto weitergefahren habe und nicht einen Mietwagen genommen habe - das kam ihn definitiv billiger, trotz der 4000km mehr auf dem Tacho.