Wer eine Wallbox hat und damit ein batterieelektrisches Auto, abgekürzt BEV für Battery Electric Vehicle, oder ein Plug-in-Hybridfahrzeug (oder PHEV für Plug-in Hybrid Electric Vehicle) lädt, kann dafür Geld bekommen: Pro Kilowattstunde sind rund zehn Cent möglich. Das ist ein weiteres Ergebnis der Erneuerbaren-Energien-Richtlinie (EU) 2018/2001.
Da hat Der Pferdefluesterer recht. Es war aber an die KFW Förderung keine Laufzeit geknüpft. Kannst sie also theoretisch als nicht-öffentlich fördern lassen und einen tag später öffentlich machen.
Das sehe ich in dem Zusammenhang also eigentlich nicht als Hinderungsgrund.
Naja, das öffentlich machen scheint ja laut dem Bericht nicht das Problem zu sein.
Wenn das wirklich funktioniert und man kann PV Strom verladen, dann kostet Auto fahren am Ende fast nichts mehr. Aber selbst wenn der Autostrom einfach nur 10Cent billiger wird, sind das immerhin rund 2€ auf 100km gespart.
Interessant ist das auf jeden Fall.
Ich warte mal noch ab, da kommen sicher noch weitere Anbieter auf den Markt und Konkurrenz belebt bekanntlich das Geschäft.
Ich habe widersprüchliches dazu gelesen, ob die Wallbox einen geeichten Zähler haben muss (sehr selten und teuer), oder einen MIB-Zähler (Standard) oder ob ein "normaler" (wie in meinem goE-Charger) reichen würde...
Wenn jetzt die Anbieter noch 20-30 Cent extra bekommen, dann können sie die Angebote für uns ja wieder günstiger machen, oder habe ich da einen Denkfehler?
Ich habe widersprüchliches dazu gelesen, ob die Wallbox einen geeichten Zähler haben muss (sehr selten und teuer), oder einen MIB-Zähler (Standard) oder ob ein "normaler" (wie in meinem goE-Charger) reichen würde...
Angeblich meldet man nur seinen Verbrauch an den Anbieter und bekommt das vergütet.
Es wird aber die stichprobenartige Prüfung vorbehalten, sollten die Werte nich plausibel erscheinen. Ich denke somit, dass alles bis 5000kWh problemlos durch geht. Aber das ist eine reine Annahme. Wir werden dazu bestimmt in nächster Zeit noch mehr drüber lesen.
Gefördert wird die Wallbox wenn sie öffentlich zugänglich ist.
Abrechnung kann man Barzahlung angeben. Evtl. wenn man an das Gute im Menschen glaubt auch einfach durch Einwurf in einen Briefkasten ala Kartoffelverkaufsstand am Straßenrand.
Wenn ich also anbiete das jemand bei mir zu meinem Einkaufpreis laden darf, bekomme ich dafür die THG Quote und das nicht nur für den verkauften Strom, sondern auch für den selbst verbrauchten. Klingt doch erstmal positiv.
Auch für den der evtl. auf der Suche nach einer Lademöglichkeit ist.
Und mal in echt gefragt. Wie viele werden an einer 11 Kw Wallbox irgendwo auf dem Lande laden. Wer hier lebt hat eine eigene Wallbox. Wer auf der Durchreise ist will definitiv schneller laden. Somit sehe ich kein Problem damit, in der Zeit wo ich nicht lade meine Wallbox zur Verfügung zu stellen.
Hatte vor unserem Urlaub einen Tesla an einer unserer Ladeboxen. Der hatte vorher auch anrufen. Aber der war noch neu. Hatte nicht auf dem Schirm, das die nur 22kw machen und hat dann schnell aufgegeben.
Auf Leute wie Dich setzt dieser Staatsapparat. Wahrscheinlich bist oder warst Du selbst Teil davon...
Und ja, ich schreibe positive Beiträge (z.B. über den Mach E). Kranke Entwicklungen spreche ich aber als diese an und rede nichts schön.
Oder wie soll man das nennen, wenn den Verbrenner-Fahrern immer mehr Geld aus der Tasche gezogen wird (was viele nicht mehr haben), um es den e-Auto-Fahrern über einen bürokratischen Wasserkopf, der selbst viel kostet, umzuverteilen. Die Politik schenkt den Bürgern keinen reinen Wein ein, sondern regelt alles über solche kranken Konstrukte. Reiner Wein wäre zu sagen, dass individuelle Mobilität politisch nicht mehr gewollt ist. Aber dann wäre man bei der nächsten Wahl weg und müsste auch einen vernünftigen Job zum Geld verdienen suchen. Da viele in unserer Führung nicht Mal eine abgeschlossene Ausbildung oder Studium haben, wäre das natürlich schwer...