Mich interessiert aktuell das Thema Vehicle to Load sehr, da wir seit 2 Wochen ein 2. E-Auto mit kleinem Akku haben. Da wäre es ja ideal wenn man mit dem Akku des Mustang den anderen laden könnte.
Aber das bieten aktuell ja nur die Koreaner und ein paar Chinesen an.
War da nicht mal was in einem Werbevideo von Ford über diese Funktion?
Bei denen geht es ja über einen Adapter. Hat schon mal jemand versucht so einen am Mach E anzustecken?
Geht ja grundsätzlich um die Frage ob die Technik hierfür verbaut wäre. Weiß da jemand mehr?
Und genau aus dem Grund ist das in Deutschland noch nicht erlaubt. Kostenlosen Strom vom Arbeitgeber (ohne Märchensteuer) mit nach Hause nehmen und dort privat verbrauchen. Das kommt einer Steuerhinterziehung gleich und das gefällt dem Staat ganz sicher gar nicht. Nicht falsch verstehen, mir wäre das völlig egal, aber Papa Staat sicher nicht. Bis das bei uns gesetzlich erlaubt wird, wird dem entweder ein Riegel vorgeschoben, der Arbeitgeber muss den Strom normal versteuern oder es gibt eine Pauschale Abgabe ähnlich der 1% Regelung bei Firmenwagen (ja schon klar, bei uns sind es nur 0,25%, aber ihr wisst was ich meine).
Insbesondere macht es halt umwelttechnisch gar keinen Sinn. Ein Lade+Entladezyklus, der die Lebensdauer des Akkus verringert plus Lade- und Entladeverluste, die sinnlos CO2 in die Luft blasen.
Mein Tipp: Zu Tibber wechseln und die Autos nachts zu ca. 15c/kWh laden. Das ist wirklich günstig UND netzdienlich.
Es ist nicht die Frage welche Funktionen ein Auto hat sondern eher ob sie in Deutschland nutzbar (also freigeschaltet) sind. Ist ja mit dem autonomen Fahren auch so.
Du meinst aber nicht diesen 3,xkW Fuddelstecker, oder?
Viel Spaß, wenn du über den auf Dauer 3,6 kW ziehen willst. Das sind Stecker damit du unterwegs mal Strom hast, aber doch keine Dauerlösung um Strom aus dem Auto zu zapfen.
Um das sinnvoll zu tun, brauchts doch einiges mehr als so einen einfachen Adapter für den gelegentlichen Einsatz am See.
Du meinst aber nicht diesen 3,xkW Fuddelstecker, oder?
Viel Spaß, wenn du über den auf Dauer 3,6 kW ziehen willst. Das sind Stecker damit du unterwegs mal Strom hast, aber doch keine Dauerlösung um Strom aus dem Auto zu zapfen.
Um das sinnvoll zu tun, brauchts doch einiges mehr als so einen einfachen Adapter für den gelegentlichen Einsatz am See.
Das glaube ich nicht, dass das nur so eine Notlösung ist. Denke schon, dass der Stecker die 3,6KW dauerhaft verträgt. Sonst würden die das nicht so bewerben
Das ist aber alles nur ne Notlösung. Es mag schon sein, dass du damit einem anderen Auto mal ein paar kWh rüber schieben kannst, damit der dann zur nächsten Ladestation kommt. Aber klar ist auch, Werbung ist geduldig und ich habe zumindest mal zwei Bekannte die trotz Verwendung von beworbenem Haarwuchsmittel immer noch ne Glatze haben ;-). Und Steuerrechtlich ist es sicher noch ne Grauzone, weil sich vermutlich kaum jemand vorstellen kann, das jemand auf so eine sinnfreie Idee kommt, ein Autoakku aus einem anderen Autoakku zu laden. Da potenzieren sich die Lade/Entladeverluste. Geschätzt kommen beim zweiten Auto nur noch 55-65% der eingesetzten Energie an. Wäre es z.B. nicht deutlich einfacher/effektiver einmal die Woche mit dem zweiten Auto in die Firma zu fahren und den direkt zu laden?
Fakt ist die können andere Autos laden.Nicht über den Adapter der dient nur zum Anschluß von anderen Geräten wie Kaffeemaschinen, Grill oder ähnlichen....
Fakt ist die können andere Autos laden.Nicht über den Adapter der dient nur zum Anschluß von anderen Geräten wie Kaffeemaschinen, Grill oder ähnlichen....
Ist das Wunschdenken oder Wissen? Wie geht es denn dann? Irgend einen Anschluss brauchen die ja, der Anschluss fürs normale Ladekabel ist vom Protokoll her nicht für Ausspeisung vorgesehen und der DC Anschluss mit seinen 800V halte ich auch eher sehr unwahrscheinlich.
Im Netz hab ich nichts dazu gefunden. Das hätte doch sicher schon mal ein Youtuber gezeigt.
Selbst bei Kia auf der HP steht es anders als von dir beschrieben:
Das ist aber alles nur ne Notlösung. Es mag schon sein, dass du damit einem anderen Auto mal ein paar kWh rüber schieben kannst, damit der dann zur nächsten Ladestation kommt. Aber klar ist auch, Werbung ist geduldig und ich habe zumindest mal zwei Bekannte die trotz Verwendung von beworbenem Haarwuchsmittel immer noch ne Glatze haben ;-). Und Steuerrechtlich ist es sicher noch ne Grauzone, weil sich vermutlich kaum jemand vorstellen kann, das jemand auf so eine sinnfreie Idee kommt, ein Autoakku aus einem anderen Autoakku zu laden. Da potenzieren sich die Lade/Entladeverluste. Geschätzt kommen beim zweiten Auto nur noch 55-65% der eingesetzten Energie an. Wäre es z.B. nicht deutlich einfacher/effektiver einmal die Woche mit dem zweiten Auto in die Firma zu fahren und den direkt zu laden?
Ja, klar, so werde ich das auch meistens machen. Aber für den Fall der Fälle wäre es halt eine Lösung um mal wie du sagst ein paar KWh rüber zu schieben.