9,75 kWp PV-Anlage zur Futterproduktion

... damit in diese Rubrik auch mal was rein kommt stelle ich mal unsere Futterproduktion vor :)


Wir haben so ca. 17.000 kWh (nein, leider kein Schreibfehler) Hausverbrauch pro Jahr.


Bisher ohne BEV aber mit Teich, Pool, großem Meerwasseraquarium und drei Mädels, die 24/7 ihre eigenen PC's etc. nutzen ;(


Seit April haben wir nun die o.g PV in Betrieb.


Verbaut sind 30 Jinko-Module a 325wp, an zwei Strings über einen Kostal-Wechselrichter, der auch mit der Wallbox spricht.


Die Hälfte unseres Verbrauchs, jetzt incl. zwei BEV, wird nun vom Dach gedeckt.


Die BEV werden ausschließlich vom/mit Überschuß geladen, hierzu kommuniziert die Hardy-Barth WB direkt mit dem Wechselrichter.


Wir haben 8 kW, sind zu Zeit zu 98 % autark und für den Mustang wird es auch noch reichen.

Gut versteckt, oder?

Wer an eine kaum sichtbare Photovoltaikanlage interessiert ist, dem kann ich gerne weiterhelfen. Soll heißen, weiter vermitteln.

Zitat von Potsdam

Wer an eine kaum sichtbare Photovoltaikanlage interessiert ist, dem kann ich gerne weiterhelfen. Soll heißen, weiter vermitteln.

Originalbeitrag

Sind das die indach-Solar-Ziegel?


Bei Neueindeckung wirklich eine TOP-Lösung 8)

Das ist in der Tat klasse eingebaut!!!


Dann will ich mal meine Futterproduktion vorstellen:



Verbaut sind 18 Module IBC MonoSol 290 VL4 mit einer Gesamtleistung von 5,2 kWp. Der Wechselrichter ist ein Fronius Symo 5.0-3-M.


Als Futtertrog dient eine openWB Serie 2+.


Die Anlage produziert jährlich etwa 6 MWh. Davon verbrauchen wir direkt etwa 1 MWh. Unser Gesamtverbrauch liegt aktuell (ohne E-Auto) bei ca. 4,5 MWh.


Ziel ist es, mit dem E-Auto den Eigenverbrauch deutlich zu erhöhen und damit die Rentabilität der PV-Anlage zu steigern. Allerdings werden wir dann sicherlich mehr Strom verbrauchen, als wir selbst produzieren.

Bei uns müsste es für ein Auto inklusive Haus erst einmal reichen. Ich brauche für den Arbeitsweg täglich 7 kW. Mal schauen ob es mit dem Laden zeitlich hinkommt. Kann zur Zeit nur 13 kW speichern.

Ja, das sind Inndachsolarziegel. Hatte ich endlich einen Grund Flachdachziegel zu nehmen, die es vor 23 Jahren noch nicht gab.

Was ich für einen Wechselrichter habe weiß ich nicht, ist alles mit im Hauskraftwerk von E3DC verbaut.

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https://www.elektroauto-news.net/podcast/folge-102-kai-philipp-kairies-accure-battery-inelligence-batterie


Ich habe das mal hier abgelegt, es geht ums richtige Laden. Für alle sehr interessant, die sich noch gar nicht damit beschäftigen haben.

Bei meinem EFH (aktuell vermietet, werde in voraussichtlich 4 Jahren einziehen) ist eine 10kWP Anlage verbaut. Die Batterie hat nur 7.5kWh.


Am Freitag (sonniger Tag) wurden über 22 kWh ins Netz eingespeist und gleichzeitig ca. 22kWh bezogen, da die Batterie zu klein war.


Was meint ihr, würde sich eine 30 kWh Batterie lohnen? In den Sommermonaten produziert die Anlage bis 60-70 kWh an einem sonnigen Tag...

"Lohnen" im monetären Sinne wird sich die Batterie nicht, außer Du bekommst sie geschenkt.

Aber es kann sich emotional lohnen, mit dem Bewusstsein zu fahren, "es ist selbst gewonnene Energie".

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Mal eine ganz andere Frage: Wie lange hast du die Anlage schon installiert bzw wie hoch ist deine Einspeisevergütung? ich bekomme noch ca 9 Jahre 0,42 Euro je eingespeister Kwh. Aber ich habe auch nur eine 3,5 Kw Anlage. Daher speise ich für 42ct weiter ein und beziehe Futter für das Pony für 29ct. Ist ökologisch nicht so OK, das weiß ich, aber ich müsste erst in einen Batteriespeicher investieren....

Zu deiner Frage: wenn du den vorhandenen Speicher "erweitern" kannst würde ich es überlegen, komplett neu investieren würde ich nicht

Zitat von Benaco-88

Mal eine ganz andere Frage: Wie lange hast du die Anlage schon installiert bzw wie hoch ist deine Einspeisevergütung? ich bekomme noch ca 9 Jahre 0,42 Euro je eingespeister Kwh. Aber ich habe auch nur eine 3,5 Kw Anlage. Daher speise ich für 42ct weiter ein und beziehe Futter für das Pony für 29ct. Ist ökologisch nicht so OK, das weiß ich, aber ich müsste erst in einen Batteriespeicher investieren....

Zu deiner Frage: wenn du den vorhandenen Speicher "erweitern" kannst würde ich es überlegen, komplett neu investieren würde ich nicht

Originalbeitrag

5 Rappen, kWh kostet 20 Rappen.

Habe gesehen, dass eine 30kWh Tesla Batterie ohne Installation knapp € 10‘000 kostet...

Ich habe 19,5 kWh Speicher und denke, dass reicht dann. Bekomme nur 10 Cent, wenn ich verkaufe, also versuche ich alles selber zu verbrauchen.

also meine kleine 4,2 kWp-Anlage macht im Sommer 24 kWh. Das reicht nicht zum Laden des PKW's aus wenn ich ein paar Touren gefahren bin, für den Alltag schon.

Über einen Hausspeicher zu laden bringt relativ hohe Ladeverluste (Ladeverlust beim Hausspeicher, Entnahmeverlust beim Hausspeicher, Ladeverlust beim Auto), zudem hilft dir selbst ein 22kWh-Akku nur bedingt - sagen wir mal 5kWh brauchst du um nachts das Haus zu versorgen, dann bleiben gerade 17kWh für das Auto, nach Verlusten hast du vielleicht 15kWh im Pony.


Dann lieber versuchen das Auto ab und zu mal tagsüber zuhause zu lassen (Wochenende? Ab und zu mit dem Fahrrad zur Arbeit?). Klar, kann nicht jeder, aber meines Erachtens wird nur so ein richtiger Schuh daraus.

Geht mir (noch) weniger ums Auto, als darum, dass jetzt eine 7.5 kWh Batterie dein ist. Gemäss Kontrollapp wird bei schönem Wetter sehr viel ins Netz eingespeist und bereits am Abend und die ganz Nacht Strom bezogen. Heisst ca. 15 Rappen pro kWh. Wenn ich dann ins Haus gehe, werde ich mit Sicherheit eine 20-30 kWh Batterie kaufen...

Habe mich auch mal mit Batterie Speicher beschäftigt. Allerdings waren die Kosten höher, als der Zusatzertrag. Bin also bei der nackten PV-Anlage geblieben und versuche, über das E-Auto zu optimieren. Habe allerdings auch nur 5 KwP.