Wasserstoff-Brennstoffzellentechnologie im Pkw-Segment ist tot

Es war abzusehen, nun könnte man es mit großer Sicherheit auch unterschreiben. Wasserstoff-Brennstoffzellentechnologie wird sich im privaten Fahrzeug Segment nicht durchsetzen.

Stellantis stellt das Entwicklungsprogramm in diesem Bereich nun komplett ein. Damit endet die Serienproduktion der wasserstoffbetriebenen Pro One Transporter in Hordain, Frankreich, und Gliwice, Polen.

Zur Pressemitteilung

Stellantis ist natürlich nicht das einzige Unternehmen, dass das Handtuch wirft.

Dazu ein kleiner aber feiner Vergleich:
So kann eine Brennstoffzelle zwar doppelt so effizient arbeiten wie ein Verbrennungsmotor, bleibt aber weit hinter einem rein elektrischen Fahrzeug zurück. Für 100 km benötigt ein Wasserstofffahrzeug über den gesamten Prozess mehr als 100 Kilowattstunden Energie, ein batteriebetriebenes Fahrzeug mit allen Verlusten hingegen knapp 30 Kilowattstunden.

Wie seht ihr das?

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Definitiv!

Jepp, war aber abzusehen, neben dem Energiegehalt kann auch nicht soviel Wasserstoff mit grüner Energie hergestellt werden.

…wenn man die Meldungen von heute verfolgt, kann es aber auch mit der Lieferung von Strom beim derzeitigen Ausbaustand der Strominfrastrukur „eng“ für den Verbraucher werden…🤔

Ich sage es mal so: Der Ausbau und die Verbesserung der Strominfrastruktur sind alternativlos. Das hat nichts mit Experimenten oder Spielereien zu tun. Deshalb habe ich keinen Zweifel daran, dass sich in diesem Bereich vieles verbessern wird.

Bei der Wasserstoffforschung hatte ich persönlich oft den Eindruck, dass BMW und andere Hersteller vor allem an den Fördergeldern interessiert waren. Vielleicht hat sich genau deshalb der krampfhafte Versuch, etwas Wettbewerbsfähiges zu entwickeln, nicht schon früher erledigt. :)

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Zitat von Mr XLK

…wenn man die Meldungen von heute verfolgt, kann es aber auch mit der Lieferung von Strom beim derzeitigen Ausbaustand der Strominfrastrukur „eng“ für den Verbraucher werden…🤔

Originalbeitrag

Ich weiß nicht welche Meldungen du genau meinst, aber ein Pkw mit grünem Wasserstoff braucht einfach ein Vielfaches des Stroms (der el. Energie) im Vergleich zum BEV. Somit würde es mit H2 noch sehr viel enger werden.

jep, haste ja absolut recht, es gab heute irgendwo in den Medien ein Bericht über verschiedene Länder Europas, die aufgrund von Spitzenstromverbräuchen zu bestimmten Tageszeiten an die Kapazitäten des Stromnetzes kommen.
Da gibt es schon viele Überlegungen, die Strompreise flexibler anhand der Spitzenbezugszeiten von Strom (also tagsüber teurer als nachts) zu gestalten.

Und in Deutschland gibt es nicht umsonst den 14a enwg, der uns früher oder später die Drosselung der Stromlieferungen spüren lassen wird.

Und da offenbar schon jetzt die Netze langsam offenbar zumindest temporär an die Grenzen kommen, wäre die Förderung von Wasserstofftechnologie für den Kfz-Bereich aufgrund des eher höheren Strombedarfs ja noch belastender…

BMW kassiert Millionen-Förderung für brisante Wasserstoff-Wende. Bund und Bayern pumpen 273 Millionen Euro in Brennstoffzellen-Durchbruch ab 2028.

Krass oder?

Ist die Wasserstofftechnologie nicht schon offiziell begraben (worden)?

Ich bin gespannt, wie sich die Situation entwickelt.

Vorteil ist schnell Tanken. Frage, wie wird der Wasserstoff produziert und wie viel wird es kosten?

Meiner Meinung nach ist ein Wasserstoffantrieb (Brennstoffzelle) nur für LKW-Fernfahrer sinnvoll. Die Energieeffizienz (Tank - Wheel) einer Brennstoffzelle liegt bei unter 50 % (inkl. Motorverluste). Das ist zwar besser als bei Benzinern mit rund 25 %, aber schlechter als bei BEVs mit etwa 80 % (inkl. Ladeverluste).

Zitat von HenkK

… Die Energieeffizienz (Tank - Wheel) einer Brennstoffzelle liegt bei unter 50 % (inkl. Motorverluste). …

Originalbeitrag

Eher bei 30%. H2 im PkW ist in den allermeisten Fällen Unfug.
Hier geht es anscheinend mal wieder nur darum, Fördermittel abzugreifen und politische Schlagzeilen zu machen.

Der Markt hat (eigentlich) längst entschieden.

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Sehe ich ähnlich, hier werden erneut Mittel abgegriffen. BMW hatte doch eine Wasserstoff Testflotte am Start gehabt und dafür gab es doch auch schon Fördermittel wenn ich das noch richtig im Kopf habe.

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Selbst die Auto Bild macht nicht gerade Werbung:

“Wasserstoff galt lange als der Hoffnungsträger für saubere Mobilität. Doch die Hoffnung ist längst der Realität gewichen: Es geht nichts voran.

„…ist für Autos mit Brennstoffzelle in Deutschland kein Blumentopf zu gewinnen.“

„Die Aussichten für den rund 68.000 Euro teuren Nexo sehen nicht wirklich rosiger aus. Trotzdem wird der Wasserstoff-SUV im 2. Quartal 2026 zu uns kommen. Und warum? Weil Hyundai es sich leisten kann und seine Expertise ins Schaufenster der Öffentlichkeit stellen will. Die Koreaner sehen den Nexo als rollendes Forschungslabor …“

@Skynet Ich habe gerade gelesen, dass BMW erneut Fördermittel für die Erforschung der Wasserstofftechnologie für Autos erhält. Kannst du mir sagen, wie viele Fördermittel BMW in den letzten 25 Jahren für die Entwicklung und Erforschung wasserstoffbetriebener Autos bereits vom Staat erhalten hat?

Grenzt das nicht inzwischen an ein stumpfes Abgreifen von Fördergeldern, wenn man die neueste Förderung von 273 Millionen Euro berücksichtigt? Wie ist die Lage dazu?

Zitat von Waldemar

Ich habe gerade gelesen, dass BMW erneut Fördermittel für die Erforschung der Wasserstofftechnologie für Autos erhält. Kannst du mir sagen, wie viele Fördermittel BMW in den letzten 25 Jahren für die Entwicklung und Erforschung wasserstoffbetriebener Autos bereits vom Staat erhalten hat?

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Aktuelle Förderung von 273 Millionen Euro

Ja, die Meldung ist brandaktuell (vom 14. November 2025): Der Bund und der Freistaat Bayern fördern das BMW-Projekt HyPowerDrive im Rahmen des europäischen IPCEI-Programms (Important Project of Common European Interest) für Wasserstoff mit insgesamt 273 Millionen Euro. Ziel ist die Entwicklung eines serienreifen Brennstoffzellen-Antriebsstrangs der nächsten Generation, den BMW ab 2028 in Fahrzeugen einsetzen will (vermutlich zunächst in einer Kleinserie oder als Option neben BEV).

Gesamtförderung der letzten 25 Jahre (2000–2025)

Eine exakte, offiziell aggregierte Gesamtsumme aller staatlichen Fördermittel, die BMW in den letzten 25 Jahren speziell für wasserstoffbetriebene Pkw erhalten hat, ist öffentlich nicht verfügbar – weder vom BMWK noch von BMW selbst wird eine vollständige Historie mit Summen veröffentlicht.

Was sich aber rekonstruieren lässt:

  • BMW forscht seit den 1970er Jahren an Wasserstoff (zuerst Verbrennung, seit ca. 2000 verstärkt Brennstoffzelle), erhielt aber in den 2000er und 2010er Jahren eher kleinere Förderungen im Rahmen des Nationalen Innovationsprogramms Wasserstoff- und Brennstoffzellentechnologie (NIP) und diverser Forschungsprojekte – meist im ein- bis niedrigen zweistelligen Millionenbereich pro Projekt.
  • Größere Beträge flossen erst ab ca. 2021/2022 im Rahmen der IPCEI-Wellen für Wasserstoff. BMW war an mehreren IPCEI-Projekten beteiligt (z. B. Hy2Move 2024 genehmigt), war aber oft der einzige oder einer der wenigen Autohersteller, der Förderung für die Mobilitätsanwendung (also Pkw/Lkw) bekam.
  • Die jetzt bewilligten 273 Millionen Euro sind mit Abstand der größte bekannte Einzelbetrag für BMW in diesem Bereich.

Schätzungen aus Medien und Kritiker-Seite gehen von insgesamt mehreren hundert Millionen Euro staatlicher Mittel seit 2000 aus (wenn man NIP, BMWK-Projekte, bayerische Landesförderung und EU/IPCEI zusammennimmt), aber eine verlässliche Zahl > 500–700 Mio. € lässt sich aus öffentlichen Quellen nicht belegen – es bleibt Stückwerk.

Grenzt das an „stumpfes Abgreifen von Fördergeldern“?

Das ist eine politische und stark meinungsgetriebene Frage – es gibt beide Lager:

Kritische Stimmen (häufig von Steuerzahlerbund, Teilen der Grünen, manchen Wirtschaftswissenschaftlern):

  • Wasserstoff-Pkw gelten als technisch ineffizient (Wirkungsgradkette ca. 25–30 % vs. > 70 % bei BEV) und teuer → trotz Jahrzehnte Subventionen (nicht nur BMW, sondern die gesamte Branche) gibt es weltweit nur wenige tausend Serien-Fahrzeuge (Toyota Mirai, Hyundai Nexo, BMW iX5-Pilotflotte).
  • Der Bund der Steuerzahler nennt Förderung von H₂-Pkw bereits seit Jahren „sinnlos“ und fordert ein sofortiges Ende, weil das Geld besser in Batterietechnologie oder Netzausbau fließen sollte.
  • Es wird argumentiert, dass BMW (und früher auch Daimler) immer wieder Fördermittel abrufen, obwohl sie gleichzeitig Milliarden in Batterieautos investieren und Wasserstoff eher als „Plan B“ oder PR-Instrument nutzen.

Verteidigung (BMW, Teile der Politik – vor allem Union und FDP –, Wasserstoff-Befürworter):

  • BMW betont Technologieoffenheit: Man will nicht alles auf Batterie setzen (Reichweitenangst, Rohstoffabhängigkeit, Ladeinfrastruktur-Probleme). Wasserstoff könne in bestimmten Segmenten (Langstrecke, schwere Fahrzeuge, Flotten) sinnvoll sein.
  • Die Förderung ist kein „Geschenk“, sondern ein IPCEI-Projekt mit strengen Auflagen, Meilensteinen und Eigenanteil (BMW investiert selbst deutlich mehr als die 273 Mio.).
  • BMW ist einer der wenigen Hersteller, die noch ernsthaft an Pkw-Brennstoffzelle arbeiten – Toyota und Hyundai sind die anderen, aber die bekommen in ihren Heimatländern ebenfalls massive Subventionen.

Fazit aus meiner Sicht (basierend auf den verfügbaren Fakten): Es ist kein „stumpfes Abgreifen“ im Sinne von Betrug oder Missbrauch – die Förderungen laufen über transparente EU- und nationale Verfahren mit klaren Zielen. Allerdings ist die Erfolgsbilanz von Wasserstoff-Pkw nach 25+ Jahren und Milliarden Subventionen (nicht nur bei BMW) objektiv ernüchternd: Kaum Markt, kaum Infrastruktur, hohe Kosten. Ob die neuen 273 Mio. das ändern, bleibt abzuwarten – 2028 soll die erste Serie kommen. Viele Experten halten Wasserstoff im Pkw-Bereich für eine Sackgasse und sehen die Förderung als politisch motivierten Kompromiss (Technologieoffenheit, Arbeitsplätze in Bayern etc.).

Falls du tiefere Details zu einzelnen früheren Projekten oder Quellen willst, lass es mich wissen – ich kann gezielt weitergraben.

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Ich persönlich verurteile ja streng, auf ein totes Perd zu setzen. Andererseits sollte man sich aber auch immer in die Lage der Gegenseite versetzen und versuchen deren Gründe zu verstehen. Im Sinne der Technologieoffenheit wäre es durchaus zu argumentieren. Aus der Warte ist es gut, ansonsten würden wir heute immer noch mit Pferdekarren fahren. Nur muss die ganze Sache unbedingt gefördert werden? Wir wurden alle nicht gefragt, dürfen es aber bezahlen!? Wenn BMW partout nicht von der Forschung/Entwicklung des Wasserstoffantriebes lassen kann/will, dann sollen sie es gefälligst auch selbst finanzieren! Falls sie irgendwann mal Gewinne dadurch erwirtschaften, teilen sie die ja auch nicht mit uns.

https://www.youtube.com/watch?v=1Hga0VqOU8E

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Zitat von Waldemar

BMW kassiert Millionen-Förderung für brisante Wasserstoff-Wende. Bund und Bayern pumpen 273 Millionen Euro in Brennstoffzellen-Durchbruch ab 2028.

Krass oder?

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krass. Aber wohl der einzige Weg, einem Vertragsverletzungsverfahren der EU aus dem Weg zu gehen und gleichzeitig eine riesige Staatsbeihilfe an eins der zwei deutschen Unternehmen zu geben, die als erste in dieser Richtung geforscht haben.

Der Markt scheint im Moment zwar tot zu sein. Das ist aber leider eine Begleiterscheinung der Tatsachen, dass zu viele Politiker zu wenig fachkundig waren/sind und dass leider zu viele Menschen (teils entsprechend durch die Medien beeinflusst) in einem Schwarz-weiß-Denken befangen sind, dass höchstens zwei Antriebsarten betrachtet: Verbrenner und BEV (samt der hybriden Mischformen).

Dabei wäre es das Vernünftigste, wenn es einen Mix geben würde. Bei allem, was mit Wasserstoff zuntun hat, sind die technischen Probleme rund um die Sicherheit und Dichtigkeit von Tanks und Leitungen das größte Problem.

Sowohl die Brennstoffzellen-Technik, als auch die Wasserstoff-Verbrenner-Motoren selbst sind nicht das Problem. Weitere Forschung kann gerade in den bisherigen Problem-Bereichen viel bringen. Ist also für ein Technik-Land wie Deutschland nicht das Problem.

Auch kein Problem sind unsere Forschungseinrichtungen rund um Batterietechnik. Es fehlt nur an Geld und Hilfe von der Politik, wo es um die industrielle Umsetzung von Forschungsergebnissen geht. Da hinken wir gnadenlos hinter China hinterher, wo auch dank rigider Staatspolitik alles viel mehr gefördert wird, wo Genehmigungen viel schneller passieren und daher dann auch der industrielle Output viel schneller ist.

Zitat von Greenkeeper

… Der Markt scheint im Moment zwar tot zu sein. Das ist aber leider eine Begleiterscheinung der Tatsachen, dass zu viele Politiker zu wenig fachkundig waren/sind und dass leider zu viele Menschen (teils entsprechend durch die Medien beeinflusst) in einem Schwarz-weiß-Denken befangen sind, dass höchstens zwei Antriebsarten betrachtet: Verbrenner und BEV (samt der hybriden Mischformen).

Dabei wäre es das Vernünftigste, wenn es einen Mix geben würde. Bei allem, was mit Wasserstoff zuntun hat, sind die technischen Probleme rund um die Sicherheit und Dichtigkeit von Tanks und Leitungen das größte Problem.

Sowohl die Brennstoffzellen-Technik, als auch die Wasserstoff-Verbrenner-Motoren selbst sind nicht das Problem. Weitere Forschung kann gerade in den bisherigen Problem-Bereichen viel bringen. Ist also für ein Technik-Land wie Deutschland nicht das Problem.

…

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Sorry, aber da muss ich dir widersprechen. Die vielbeschworene „Technologieoffenheit“ ist wichtig - aber in der Forschung und nicht im Markt, wenn bestimmte Technologien (H2) in bestimmten Bereichen (Pkw) einfach nicht sinnvoll sind. Und das größte Problem dabei ist meiner Meinung nach nicht die „Sicherheit und Dichtigkeit von Tanks und Leitungen“ (H2 wird seit Jahrzehnten industriell genutzt und neuerdings z. B. auch in deutschen U-Booten der Klasse 212 A/ U 31) sondern die Physik. Der Wirkungsgrad (ca. 30%) ist einfach besch… .
Natürlich darf und soll weiter geforscht werden - aber bitte nicht im Markt sondern im Labor (wobei das in den letzten Jahrzehnten auch keine großen Fortschritte gebracht hat - im Gegensatz zur E-Mobilität).
Ein weiteres Problem in der Gesamtdebatte (und da stimme ich dir voll zu) sind die oft nicht fachkundigen Politiker mit ihrem Schlingerkurs und (mutmaßlich) gesteuerte und manipulative Medien sowie zu wenig informierte Bürger.
China hatte einen klaren langfristigen Plan und zieht den knallhart durch. (Und Umweltschutz ist dabei eher ein praktischer Nebeneffekt.)

(Just my 2 cents)

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Wir sind da einer Meinung. Ich hatte mich unglücklich ausgedrückt, meinte aber das Gleiche: Weiter machen in der Forschung. Im Markt nur da, wo es sinnvoll ist: Bei maritimen Anwendungen (U-Boote oder Schiffen, speziell als Ergänzung zu Antrieben mit Flettner-Rotoren); natürlich auch bei LKW und bei Bussen bspw., also Schwerlastverkehr, aber nicht im Pkw-Bereich.

Eben vor allem wegen des Wirkungsgrad-Nachteils.

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